Ist WordPress im Jahr 2025 noch zeitgemäss? Die ehrliche Antwort

Zeitgemäss oder überholt? Mein ehrliches WordPress-Update für 2025.
Veröffentlicht am
2025-03-25
10 min.

Falls du demnächst eine neue Website planst oder neu gestalten möchtest, wirst du wahrscheinlich auf WordPress stossen.

WordPress ist mit über 513 Millionen Nutzern das weltweit meistgenutzte Content-Management-System (CMS).

Gleichzeitig existiert das System seit mehr als 20 Jahren.

Daher stellt sich die Frage:

Ist WordPress 2025 noch eine moderne und zukunftssichere Lösung, oder ist es inzwischen veraltet?

Ich bin Kim von Däniken, 25 Jahre alt und betreibe die WordPress Agentur Beyondweb.

Seit mehr als acht Jahren arbeite ich mit WordPress, entwickle Websites und optimiere sie für Suchmaschinen wie Google.

Ich kenne die Stärken und Schwächen des Systems genau und habe Alternativen wie Wix und Webflow ausgiebig getestet.

In diesem Beitrag teile ich meine ehrliche Einschätzung, ob WordPress 2025 noch eine gute Wahl ist oder ob andere Systeme mittlerweile die Nase vorn haben.

Dazu vergleiche ich WordPress mit anderen Plattformen wie Wix, Webflow und Typo3 und gehe auf die wichtigsten Vor- und Nachteile ein.

Ich starte mit den Vor- und Nachteilen.

Das Wichtigste in Kürze

  • WordPress ist nach wie vor relevant – Trotz neuer CMS-Systeme ist es weiterhin das flexibelste Open-Source-System auf dem Markt.

  • WordPress hat riesige Anpassungsmöglichkeiten – Über 65.000 Plugins und Themes machen das CMS zur vielseitigsten Plattform für Websites, Blogs und Unternehmen.

  • WordPress ist SEO- und Marketingstark – Mit Plugins wie Rank Math und Yoast SEO bietet es die besten Optimierungsmöglichkeiten.

  • Technologische Entwicklung – Durch regelmässige Updates, Full-Site-Editing und Headless WordPress bleibt das System zukunftssicher.

  • Langfristige Kontrolle und Unabhängigkeit – WordPress-Nutzer behalten die volle Kontrolle über Daten, Hosting und Erweiterungen, anders als bei anderen Website-Baukästen.
Inhaltsverzeichnis

Vorteile von WordPress im Überblick

WordPress ist auch im Jahr 2025 ein starkes Content-Management-System (CMS) mit vielen Vorteilen.

Im Folgenden habe ich die wichtigsten Vorteile für dich zusammengefasst:

Übersichtstabelle mit Vor- und Nachteilen von WordPress aufgelistet

Kostenlose Nutzung und Open-Source-Struktur

WordPress ist Open-Source. Das heisst es kann ohne Lizenzgebühren genutzt werden.

Nutzer haben Zugriff auf den kompletten Code und können ihn nach eigenen Anforderungen anpassen.

Durch die riesige Community werden regelmässig Updates bereitgestellt, wodurch die Funktionalität stetig verbessert wird.

Volle Kontrolle über deine Daten

Im Gegensatz zu vielen Website-Baukästen behalten Nutzer bei WordPress-Websites die Kontrolle über ihre Daten.

Das Hosting ist frei wählbar, und es gibt keine Abhängigkeit von Drittanbietern.

Vor allem Unternehmen, die Wert auf Datenschutz und individuelle Einstellungen legen, profitieren von dieser Unabhängigkeit.

Flexible Gestaltungsmöglichkeiten und Top-Performance

Mit über 65.000 Plugins bietet WordPress die grösste Auswahl an Erweiterungen.

Screenshot mit dem WordPress Plugin-Store

Ob SEO-Optimierung, Online-Marketing, Analyse-Tools oder E-Commerce – für fast jede Funktion gibt es eine Lösung.

Auch im Vergleich zu Typo3 oder Joomla punktet WordPress mit einfacher Erweiterbarkeit.

Skalierbarkeit für grosse Projekte

WordPress wird von kleinen Bloggern, grossen Medienhäusern und internationalen Unternehmen genutzt.

Mit Erweiterungen wie WooCommerce kann WordPress für Online Shops genutzt werden.

Aber auch für grösser Corporate Websites und News-Portale eignet sich WordPress optimal.

Bekannte Marken wie unter anderem Disney, die New York Times (NYT) oder BBC setzen auf das CMS.

Das zeigt: durch die hohe Flexibilität lässt es sich sowohl für einfache Blogs als auch für komplexe Plattformen anpassen.

Grosse Community

WordPress hat eine riesige Community aus Autoren, Entwicklern und Agenturen.

Schätzungsweise gibt es über 50.000 aktive Entwickler auf WordPress.

Dies Entwikcler entwickeln neue Plugins, Funktionen und machen die Plattform sicherer.

Durch regelmässige Updates bleibt das System modern und sicher.

Die hohe Nutzerzahl sorgt dafür, dass Fehler schnell behoben werden und neue Technologien integriert werden.

Die Nachteile von WordPress

Auch eine Plattform wie WordPress hat ihre Schwächen.

Doch viele typische Kritikpunkte lassen sich mit den richtigen Einstellungen, Hosting-Lösungen und Tools umgehen.

Nachdem ich die Vorteile von WordPress-Websites aufgezeigt habe, möchte ich nun auf die Schwächen des Content-Management-Systems eingehen – und gleichzeitig zeigen, wie man sie in den Griff bekommt.

Veraltetes User Interface

Das User Interface von WordPress wirkt auf viele altmodisch.

Der klassische Login-Screen und das Backend-Design haben sich seit Jahren kaum verändert.

Screenshot vom WordPress Login-Screen

Das kann im Vergleich zu Website-Baukästen wie Webflow oder Framer abschreckend wirken.

Aber: WordPress lässt sich anpassen.

Mit Plugins wie „Adminify“ oder „Slate“ kann das Backend modernisiert werden.

Wer mit Elementor arbeitet, bekommt ausserdem einen visuellen Editor, der an Webflow erinnert – aber deutlich einfacher zu bedienen ist.

Unsere eigene Analyse zeigt: Webflow sieht zwar schick aus, aber der Editor stürzt oft ab.

Gerade bei umfangreichen CMS-Funktionen kommt Webflow schnell an seine Grenzen.

Einfachheit ist nicht immer schlechter – WordPress bleibt stabil und zuverlässig.

Performance-Probleme durch Themes und Plugins

Viele denken, dass WordPress-Websites automatisch langsam sind.

Das stimmt so nicht.

Die Leistung einer WordPress-Website hängt stark von den verwendeten Themes und Plugins ab.

Zu viele oder schlecht programmierte Erweiterungen können den Code aufblähen und dadurch die Ladezeiten verschlechtern.

Leichte Themes wie „GeneratePress“ oder „Astra“ sorgen aber für eine schnelle Basis.

Zu finden sind sie auf offiziellen CMS-Plattformen wie dem WordPress-Theme-Verzeichnis oder Marktplätzen wie ThemeForest.

Auch zu viele ungenutzte Plugins sollten vermieden werden.

Wer maximale Performance will, setzt auf Managed WordPress Hosting bei Anbietern wie Kinsta.

Mit serverseitigem Caching und CDN lassen sich viele Performance-Probleme automatisch lösen.

Auch sogenannte Plugin-Kombos helfen.

Ein Beispiel ist ASE Pro, das mehrere Funktionen in einem Plugin kombiniert und so andere überflüssig macht.

Potenzielle Sicherheitsrisiken

Immer wieder hört man, dass WordPress unsicher sei.

Dabei liegt das Problem selten am System selbst, sondern an fehlenden Updates und alten Plugins und Themes.

Veraltete Erweiterungen können Sicherheitslücken schaffen, die von Angreifern ausgenutzt werden.

Regelmässige Updates und der Einsatz von Sicherheits-Plugins wie Solid Security Pro helfen, Risiken zu minimieren.

Wer zusätzlich auf Cloudflare oder ähnliche Dienste setzt, schützt seine Website noch besser vor Angriffen.

Abhängigkeit von Plugins

Viele WordPress-Nutzer brauchen für jede Funktion ein Plugin.

Das kann die Entwicklung verlangsamen und Probleme bei Updates bringen.

Aber: Ist das wirklich ein Nachteil?

Andere CMS-Systeme wie Typo3 oder Joomla verlangen oft komplizierte Code-Anpassungen für Funktionen, die WordPress mit einem Plugin lösen kann.

Plugins bieten Flexibilität, machen WordPress skalierbar und sparen Zeit.

Wer bewusst Plugins auswählt und kombiniert, hat die volle Kontrolle über die Funktionalität seiner Website.

Technisches Know-how erforderlich

WordPress hat eine steilere Lernkurve als einfache Website-Baukästen wie Wix oder Jimdo.

Wer WordPress nutzt, sollte sich mit Hosting, Datenbanken und Plugins auskennen.

Aber im Vergleich zu Typo3 oder Joomla bleibt WordPress trotzdem einsteigerfreundlich.

Grosse Unternehmen setzen auf komplexe CMS-Systeme, die oft eine lange Einarbeitung erfordern.

WordPress bietet eine Balance zwischen Flexibilität und einfacher Bedienung.

Mit ein wenig Einarbeitung lassen sich auch grössere Projekte problemlos umsetzen.

WordPress vs. Alternativen – Wie schlägt sich das CMS im Vergleich?

WordPress ist das weltweit meistgenutzte Content-Management-System (CMS) und bleibt trotz wachsender Konkurrenz relevant.

Doch wie schneidet es im direkten Vergleich mit anderen CMS-Systemen ab?

Hier gebe ich dir einen Überblick über die wichtigsten Alternativen und ihre Stärken und Schwächen im Vergleich zu WordPress-Websites.

Grafik mit Webflow, Wix, Typo3 und WordPress

WordPress vs. TYPO3

TYPO3 ist in der Schweiz noch immer weit verbreitet, vor allem bei grösseren Unternehmen und staatlichen Institutionen.

Das System bietet eine hohe Flexibilität, ist aber in der Nutzung oft kompliziert.

Viele Unternehmen sind auf Agenturen angewiesen, um selbst kleine Änderungen umzusetzen.

Ein grosser Nachteil von TYPO3 ist zudem die mangelnde SEO-Funktionalität.

Während WordPress leistungsstarke Plugins wie Rank Math und Yoast SEO bietet, fehlen TYPO3 diese modernen SEO-Tools.

Auch die Erweiterbarkeit durch Plugins und Themes ist bei WordPress deutlich besser.

Wer eine Website betreiben will, die regelmässig aktualisiert und für Online-Marketing optimiert wird, ist mit WordPress besser beraten.

Grafik mit WordPress vs. TYPO3

WordPress vs. Wix

Wix ist ein Website-Baukasten, der sich an Einsteiger richtet.

Das System ist einfach zu bedienen, bietet aber nur begrenzte Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung.

Wer langfristig eine skalierbare Plattform mit besseren SEO-Optionen und vollem Zugriff auf seine Daten sucht, fährt mit WordPress besser.

Mehr dazu erkläre ich dir im Blogartikel: WordPress vs. Wix

Bild mit Wordpress vs. Wix Grafik

WordPress vs. Webflow

Webflow wird oft als moderne Alternative zu WordPress bezeichnet.

Es bietet einen starken visuellen Editor, ist aber technisch anspruchsvoller und weniger flexibel bei Daten-Handling und komplexen CMS-Funktionen.

Gerade bei grossen WordPress-Websites kann Webflow schnell an seine Grenzen kommen.

Mehr dazu erkläre ich dir im Blogartikel: WordPress vs. Webflow

Bild mit WordPress vs. Webflow

WordPress vs. CraftCMS

Craft CMS ist in der Schweiz ebenfalls relativ verbreitet.

Es bietet viele Anpassungsmöglichkeiten, hat aber ähnliche Schwächen wie TYPO3.

Ohne technisches Know-how ist es schwer zu bedienen, und viele Unternehmen sind auf externe Dienstleister angewiesen.

Zudem fehlen gute SEO-Plugins, und die allgemeine Funktionalität ist im Vergleich zu WordPress eingeschränkt.

WordPress punktet hier mit einer aktiven Community, einer riesigen Auswahl an Plugins und Themes und einer deutlich niedrigeren Einstiegshürde.

Wer Wert auf eine schnelle, flexible und SEO-freundliche Website legt, fährt mit WordPress besser.

Grafik mit WordPress vs. CraftCMS

Warum viele WordPress als veraltet betrachten?

Immer wieder gibt es Stimmen, die behaupten "WordPress ist veraltet".

Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle, die vor allem im Vergleich mit modernen Plattformen wie Webflow, Framer oder Headless-CMS-Systemen ins Gewicht fallen.

1. Das Backend wirkt altmodisch

Viele Nutzer kritisieren das klassische User Interface von WordPress.

Der Login-Screen und das Dashboard sehen aus wie aus prähistorischen Zeiten.

Screenshot von WordPress Dashboard

Während Website-Baukästen wie Wix oder Webflow auf moderne visuelle Editoren setzen, bleibt WordPress seinem textbasierten Editor treu.

Zwar gibt es mit Gutenberg eine Block-Editor-Alternative, doch viele halten ihn für unausgereift oder umständlich.

2. Zu viele Plugins und unsauberer Code

Ein weiteres Problem ist die Abhängigkeit von Plugins.

Viele Funktionen, die in anderen CMS-Systemen standardmässig enthalten sind, müssen bei WordPress erst nachgerüstet werden.

Das führt oft dazu, dass WordPress-Websites mit unnötigem Code aufgebläht werden.

Schlechte Plugins und Themes können die Performance beeinträchtigen und die Sicherheit gefährden.

Allerdings gibt es Lösungen:

Leichte Themes wie Astra oder GeneratePress sowie gut programmierte Plugin-Kombinationen (z. B. ASE Pro) sorgen für eine bessere Performance.

Mein Pro-Tipp💡: Nutze ein Managed Hosting mit Caching und CDN wie Kinsta. Dadurch kannst du die Performance deiner WordPress-Website weiter steigern.

3. Sicherheitsrisiken und Wartungsaufwand

WordPress ist als Open-Source-Plattform offen für alle Entwickler.

Das ist ein Vorteil, bringt aber auch Risiken mit sich.

Ohne regelmässige Updates und Sicherheitsmasssnahmen können veraltete Plugins oder Themes zur Schwachstelle werden.

Viele Kritiker halten WordPress-Websites deshalb für unsicher, doch das Problem liegt oft nicht am System, sondern an der fehlenden Wartung.

4. Fehlende Innovation im Vergleich zu neuen CMS-Systemen

Neue CMS-Plattformen wie Webflow, CraftCMS oder Headless-Lösungen versprechen mehr Flexibilität und moderne Technologien.

Ist das wirklich so?

Ich würde behaupten: Teilweise.

Das WordPress-Core System wird nur langsam weiterentwickelt, während geschlossene Systeme da ihre Funktionalität schneller anpassen.

Aber durch die ganzen verfügbaren Plugins und die riesige Open-Source Community entwickelt sich WordPress laufend weiter.

Der klassische WordPress Gutenberg-Editor setzt nach wie vor auf klassische Menüstrukturen.

Aber mit einem Webbuilder wie Elementor kannst du auch alle Anpassungen in einem visuellen Editor durchführen.

5. Ist WordPress wirklich veraltet?

Ob WordPress veraltet ist, hängt von der Perspektive ab.

Wer ein einfaches Blog-System oder eine Unternehmensseite mit voller Kontrolle über die Daten sucht, profitiert von der Flexibilität und den vielen Erweiterungsmöglichkeiten.

Wer jedoch eine All-in-One-Lösung bevorzugt oder eine Plattform ohne Plugin-Abhängigkeiten sucht, könnte sich bei einer der Alternativen besser aufgehoben fühlen.

Fakt ist: WordPress bleibt relevant, solange es aktiv weiterentwickelt wird und die grosse Community Innovationen vorantreibt.

Die Frage ist also nicht, ob WordPress veraltet ist, sondern ob es für den jeweiligen Zweck die richtige Wahl bleibt.

Wie Zukunftssicher ist WordPress tatsächlich?

Trotz wachsender Konkurrenz behauptet sich WordPress weiterhin als führendes Content-Management-System (CMS).

Doch bleibt das so in den nächsten 10 Jahren?

Oder wird WordPress langfristig durch neuere Plattformen wie Webflow, Headless-CMS oder individuell programmierte Lösungen ersetzt?

Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab: technologische Weiterentwicklung, Markttrends, die Flexibilität des Systems und die Frage, ob WordPress mit neuen Anforderungen mithalten kann.

Technologische Weiterentwicklung

WordPress entwickelt sich kontinuierlich weiter.

Der klassische Editor wurde durch Gutenberg ersetzt, neue Funktionalitäten wie Full-Site-Editing wurden eingeführt, und moderne Technologien wie React spielen eine immer grössere Rolle.

Doch mit dieser Entwicklung kommen Herausforderungen:

  • WordPress wird flexibler, weil es mehr Möglichkeiten für Plugins, Themes und individuelle Anpassungen bietet.

  • Gleichzeitig wird das System komplexer, weil neue Funktionen nicht immer intuitiv sind. Viele Nutzer fühlen sich vom Gutenberg-Editor überfordert, und die Vielzahl an Einstellungen kann abschreckend wirken.

Während Website-Baukästen wie Wix oder Webflow auf intuitive visuelle Editoren setzen, bleibt WordPress in vielen Bereichen traditionell.

Für erfahrene Nutzer ist das ein Vorteil, da sie volle Kontrolle haben.

Einsteiger könnten jedoch lieber auf simplere CMS-Plattformen ausweichen.

WordPress ist also anpassungsfähig, aber nicht immer benutzerfreundlich.

Das könnte langfristig dazu führen, dass sich Nutzer nach einfacheren Alternativen umsehen.

Neu: Headless WordPress – sinnvoller Zukunftstrend oder unnötige Komplexität?

Ein grosser Trend in der Entwicklung ist Headless WordPress.

Dabei wird WordPress nur als Backend genutzt, während das Frontend mit modernen Technologien wie React, Vue.js oder Next.js aufgebaut wird.

Vorteile von Headless WordPress:

  • Bessere Performance, da das Frontend schlanker und schneller geladen wird.

  • Mehr Flexibilität, weil sich WordPress mit anderen Systemen und Plattformen verbinden lässt.

Nachteile von Headless WordPress:

  • Erhöhter technischer Aufwand, da es ohne Entwickler-Know-how schwer umzusetzen ist.

  • Höhere Kosten, da viele Funktionen von WordPress (z. B. klassische Themes und Plugins) nicht mehr direkt genutzt werden können.

Ob Headless WordPress die Zukunft des CMS ist, bleibt aktuell noch offen.

Für komplexe Projekte kann es aber auf jeden Fall sinnvoll sein, für klassische Websites bleibt das traditionelle WordPress-Setup die bessere Wahl.

Wie zukunftssicher ist denn nun WordPress?

WordPress ist langfristig zukunftssicher, aber nur, wenn es sich weiterentwickelt.

Die grosse Community, regelmässige Updates und die Flexibilität durch Plugins und Themes machen das System widerstandsfähig gegenüber neueren Technologien und Plattformen.

Wer langfristig eine skalierbare, anpassungsfähige und SEO-starke Plattform sucht, ist mit WordPress-Websites weiterhin gut aufgestellt.

Wer auf eine möglichst einfache Bedienung setzt, könnte jedoch in Zukunft nach anderen Lösungen suchen.

Fazit – WordPress ist und bleibt aktuell!

WordPress wird voraussichtlich auch in Zukunft eines der stärksten Content-Managemen-Systeme sein.

Trotz neuer Technologien und wachsender Konkurrenz ist es immer noch eines der flexibelsten CMS, das sich ständig weiterentwickelt.

Dank der riesigen Auswahl an Plugins und Themes, einer aktiven Community und regelmässigen Updates bleibt WordPress eine skalierbare Lösung für alle, die ihre Inhalte einfach und professionell verwalten wollen.

Egal ob Unternehmenswebsite, Online-Shop oder Blogging Plattform – WordPress ist anpassungsfähig.

Klar, Website-Baukästen wie Wix oder Webflow sind super für den schnellen Einstieg, aber wenn es um SEO, individuelle Funktionen oder langfristige Erweiterbarkeit geht, stösst man oft schnell an Grenzen.

WordPress bietet da einfach mehr Möglichkeiten.

Gerade mit Headless WordPress und modernen Schnittstellen bleibt es auch für Entwickler und komplexere Web-Projekte interessant.

Wer eine sichere, leistungsfähige und anpassbare Plattform sucht, fährt also mit WordPress weiterhin sehr gut.

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Artikel geschrieben von
Kim von Däniken
Kim von Däniken ist Mitgründer der Beyondweb GmbH und Experte in den Bereichen Webdesign und SEO. Mit einem Masterabschluss in Data Science von der Zürcher Fachhochschule (ZHAW) verfügt er zudem über fundiertes technisches Wissen in den Bereichen Tracking und Datenanalyse, das besonders für Google Analaytics und das technische SEO relevant sind.

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