Ist WordPress professionell?

WordPress: Die flexible Lösung für Unternehmen, die mehr wollen als nur eine schöne Website.
Veröffentlicht am
2025-03-25
9 min.

Immer wieder fragen mich Kunden, ob WordPress für eine professionelle Webseite geeignet ist.

Besonders Unternehmer und Entscheidungsträger grösserer KMU sind oftmals skeptisch.

Ist WordPress ausreichend, um einen modernen, leistungsstarken und sicheren Webauftritt zu gewährleisten?

Oder braucht es teure Enterprise-Lösungen, um konkurrenzfähig zu bleiben?

Viele denken bei WordPress an ein Blog-System, doch diese Denkweise ist längst überholt.

In diesem Artikel erkläre ich dir aus meiner ganz eigenen Erfahrung als Gründer der WordPress Agentur Beyondweb, ob sich WordPress auch für etabliertere Firmen eignet, die einen professionellen Webauftritt möchten und die Website via SEO, SEA und E-Mail-Kampagnen vermarkten möchten.

Das Wichtigste in Kürze

  • WordPress ist 2025 professioneller denn je – Unternehmen, Konzerne und Medienhäuser setzen auf das CMS, weil es flexibel, anpassbar und marketingstark ist.

  • Skalierbarkeit und Flexibilität – Mit über 65.000 Plugins und unzähligen Designoptionen wächst WordPress mit den Anforderungen eines Unternehmens mit.

  • Höchste Sicherheit bei richtiger Konfiguration – Regelmässige Updates, Managed Hosting und Sicherheits-Plugins wie Solid Security Pro oder Wordfence machen WordPress zu einer sicheren Lösung.

  • Bessere SEO-Möglichkeiten als bei Webflow oder Wix – Durch Rank Math, Yoast SEO und technische Optimierungen erreicht man mit WordPress langfristig bessere Rankings.

  • Langfristig kosteneffizienter als Baukastensysteme – Keine teuren Abo-Modelle wie bei Webflow oder Shopify, volle Kontrolle über Hosting, Daten und Erweiterungen.
Inhaltsverzeichnis

Warum sich WordPress für professionellen Firmenwebsites eignet?

Viele Unternehmen stellen sich die Frage, ob WordPress professionell genug ist, um als zukunftssichere Lösung für Unternehmenswebsites zu dienen.

Während Webflow, Framer und Typo3 immer mehr Aufmerksamkeit bekommen, bleibt WordPress trotzdem das meistgenutzte Content-Management-System (CMS) der Welt.

Doch warum setzen so viele Unternehmen, Agenturen und Entwickler auf WordPress?

Ich möchte dir im folgenden Abschnitt die wichtigsten Argumente darlegen, warum sich WordPress für professionelle Webseiten, Online-Shops und E-Commerce-Plattformen eignet.

Flexibilität und Skalierbarkeit durch Open-Source

WordPress ist zwar älter als viele moderne CMS-Systeme, doch genau das macht es so leistungsfähig.

Seit der Gründung im Jahr 2003 hat sich um WordPress eine riesige Entwickler-Community gebildet.

Heute gibt es über 65.000 Plugins und eine enorme Auswahl an Themes, mit denen sich fast jede Funktion integrieren lässt.

Mit Page Buildern wie Elementor oder WooCommerce für E-Commerce-Websites kann WordPress problemlos erweitert werden.

Das System entwickelt sich auch täglich weiter.

Neue Plugins und Sicherheitsupdates erscheinen ständig, was bedeutet, dass sich WordPress immer den neuesten Anforderungen anpasst.

Im Gegensatz zu proprietären CMS-Systemen wie Typo3, Craft CMS, Webflow oder Framer ist WordPress Open Source.

Das bedeutet:

  • Volle Kontrolle über die Website – Der Code ist offen und kann von jedem angepasst werden.

  • Unabhängigkeit von Anbietern – Man ist nicht auf ein einzelnes Unternehmen angewiesen.

  • Grosse Entwickler-Community – Tausende Entwickler arbeiten täglich an Verbesserungen.

Proprietäre CMS-Systeme sind dagegen geschlossene Plattformen.

Der Quellcode ist nicht öffentlich zugänglich.

Unternehmen müssen demnach darauf vertrauen, dass die Anbieter das System in die richtige Richtung weiterentwickeln.

Mit WordPress bleibt man unabhängig und kann seine Website jederzeit individuell anpassen.

Genügt höchsten Designansprüchen

Viele halten WordPress immer noch für eine Blogging-Plattform oder ein System für einfache Websites.

Das war vielleicht in den frühen 2000ern so – heute ist WordPress eine der leistungsstärksten Lösungen für Unternehmenswebsites, Online-Magazine, E-Commerce-Plattformen und Event-Websites.

Mit den richtigen Tools lassen sich auf WordPress-Websites beeindruckende Designs umsetzen.

Ein Standard-Theme reicht nicht aus, wenn man das volle Potenzial ausschöpfen möchte.

Agenturen und Unternehmen setzen daher auf Premium Themes oder individuelle Lösungen mit Page Buildern.

Warum WordPress für anspruchsvolles Design geeignet ist:

  • Elementor, Bricks und Oxygen Builder ermöglichen maximale Designflexibilität.

  • Komplexe Animationen und Interaktionen lassen sich problemlos integrieren.

  • Individuelle Corporate Designs können ohne Einschränkungen umgesetzt werden.

Unsere Agentur Beyondweb hat 2020 eine eigene Testphase mit Webflow gemacht.

Wir wollten wissen, ob wir damit „noch coolere“ Webseiten und Animationen umsetzen können.

Die Realität?

Webflow sieht modern aus, aber es gibt nichts, was man nicht auch mit WordPress realisieren könnte.

Eher im Gegenteil:

  • Webflow wird schnell kompliziert – Die Bedienung ist schwerer, als es das Marketing verspricht.

  • Der Editor stürzt regelmässig ab – Besonders bei komplexen Animationen.

  • Performance-Probleme bei grossen Websites – Webflow kann grössere Datenmengen schlechter verarbeiten als WordPress.

Warum Webflow schlechter ist, als es auf den ersten Aschein aussieht

Nach zwei Jahren haben wir unsere eigene Agentur-Website zurück auf WordPress umgezogen – weil es stabiler, flexibler und für den langfristigen Einsatz besser geeignet ist.

Hohe Sicherheit

Eines der grössten Gerüchte über WordPress ist, dass es unsicher sei.

Dabei liegt das Problem nicht am System selbst, sondern an schlechter Wartung.

WordPress ist als Open-Source-Software besonders sicher – vorausgesetzt, man hält seine Plugins, Themes und das System auf dem neuesten Stand.

Grosse Unternehmen und Organisationen nutzen WordPress, weil es mit den richtigen Sicherheitsmassnahmen äusserst widerstandsfähig ist.

Best Practices für eine sichere WordPress-Website:

  • Regelmässige Updates für das CMS, Plugins und Themes.

  • Firewall & DDoS-Schutz mit Anbietern wie Cloudflare oder Sucuri.

  • Sicherheits-Plugins wie Solid Security Pro oder Wordfence.

  • Managed WordPress Hosting bei spezialisierten Anbietern wie Kinsta oder Raidboxes.

Best Practices für eine sichere WordPress Website

Richtig eingerichtet, ist WordPress sicherer als viele proprietäre CMS-Systeme, die oft seltener Updates erhalten oder hinter Bezahlschranken wichtige Sicherheitsfeatures verstecken.

Einfache Bedienung

Moderne Website-Baukästen wie Webflow oder Framer werben damit, dass sie besonders einfach zu bedienen sind.

Doch einfach bedeutet nicht immer besser.

Wir haben unsere eigene Agentur-Website zwei Jahre lang mit Webflow betrieben, um das System in der Praxis zu testen.

Das Ergebnis?

Webflow erfordert deutlich mehr technisches Know-how als WordPress.

Warum?

  • Webflow setzt CSS-Kenntnisse voraus – Ohne Basiswissen in CSS ist die Bedienung umständlich.

  • Komplexe Verschachtelungen erschweren die Verwaltung – Elemente richtig auszurichten, kann für Anfänger frustrierend sein.

  • Limitierte Funktionen bei grösserem Content-Management – Grosse Websites mit vielen Daten und Produkten sind schwer zu verwalten.

Tabelle, die zeigt, warum Webflow mehr technisches Know-how als WordPress erfordert

WordPress ist hier klar im Vorteil:

  • Mit Elementor & Co. kann jeder loslegen – Auch ohne Programmierkenntnisse.

  • Content lässt sich einfach verwalten – Perfekt für Unternehmen, die SEO, Blogs oder E-Commerce-Funktionen nutzen.

  • Mehr Kontrolle über Hosting und Performance – Keine Abhängigkeit von teuren Abo-Modellen oder Anbieter-Servern.

Tabelle, die zeigt, warum WordPress beim technischen Know-how im Vorteil ist

WordPress ist zwar mächtig, aber durch die riesige Community, Agenturen und Entwickler gibt es für jede Frage eine Lösung.

Unternehmen, die auf eine langfristige, professionelle Plattform setzen wollen, haben mit WordPress eine zukunftssichere Wahl.

Fazit

WordPress hat sich längst von einer einfachen Blogging-Plattform zu einem der leistungsfähigsten Content-Management-Systeme der Welt entwickelt.

Unternehmen, die eine skalierbare, professionelle und zukunftssichere Website aufbauen möchten, profitieren von der Flexibilität, Anpassbarkeit und der riesigen Entwickler-Community.

Ob für Unternehmenswebsites, Online-Shops, E-Commerce-Plattformen oder digitale Magazine – WordPress bietet eine unabhängige, sichere und erweiterbare Lösung, die mit den Anforderungen eines Unternehmens mitwächst.

Das Open-Source-Modell sorgt dafür, dass Unternehmen nicht an einen Anbieter gebunden sind, sondern die volle Kontrolle über Hosting, Daten und Erweiterungen behalten.

Mit über 65.000 Plugins und Themes lassen sich nahezu alle gewünschten Funktionen integrieren, von E-Commerce bis hin zu Marketing-Automation.

Die Skalierbarkeit macht WordPress zu einer idealen Plattform für Firmen jeder Grösse – von Startups bis hin zu internationalen Konzernen.

Dank leistungsstarker SEO-Plugins wie Rank Math oder Yoast SEO bleibt WordPress auch im Bereich der Suchmaschinenoptimierung führend.

Sicherheitsbedenken gehören mit den richtigen Massnahmen der Vergangenheit an.

Regelmässige Updates, professionelle Hosting-Anbieter und spezialisierte Sicherheits-Plugins machen WordPress genauso sicher wie proprietäre CMS-Systeme.

Natürlich erfordert WordPress eine gewisse Einarbeitung, insbesondere wenn individuelle Lösungen gefragt sind.

Doch mit den richtigen Ressourcen lassen sich auch komplexe Anforderungen effizient umsetzen.

Im Vergleich zu anderen Systemen bleibt WordPress konkurrenzfähig.

Während Typo3 und CraftCMS oft als technisch anspruchsvoller gelten und Agenturunterstützung erfordern, bieten Webflow und Framer zwar moderne Oberflächen, sind aber in der langfristigen Skalierung eingeschränkt.

Website-Baukästen wie Wix sind für einfache Projekte attraktiv, können jedoch nicht die Flexibilität und Unabhängigkeit bieten, die professionelle Unternehmen benötigen.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung macht WordPress auch für die Zukunft relevant.

Technologien wie Headless WordPress, Full-Site-Editing und moderne Webentwicklungsstandards sorgen dafür, dass sich das System an neue Anforderungen anpasst.

Durch die grosse Community und den Open-Source-Ansatz bleibt WordPress auch in den kommenden Jahren eine der führenden Plattformen für Unternehmenswebsites, E-Commerce-Lösungen und digitale Inhalte.

Wer eine flexible, leistungsstarke und langfristig tragfähige Plattform sucht, trifft also auch mit WordPress auch 2025 die richtige Entscheidung.

Häufige Fragen und Antworten zu WordPress im Jahr 2025

WordPress ist seit Jahren das meistgenutzte Content-Management-System (CMS), doch viele stellen sich die Frage, ob es auch im Jahr 2025 noch eine professionelle und zukunftssichere Lösung ist.

Besonders Unternehmen, die eine leistungsfähige und flexible Website brauchen, fragen sich, ob WordPress mit neueren Alternativen wie Webflow, Framer oder Typo3 mithalten kann.

In diesem FAQ kläre ich die wichtigsten Fragen rund um WordPress-Websites, Sicherheit, Kosten und Skalierbarkeit.

1. Ist WordPress im Jahr 2025 noch professionell genug für Unternehmenswebsites?

Definitiv.

WordPress hat sich längst als professionelle Plattform für Unternehmen etabliert, die mehr als nur eine einfache Webseite brauchen.

Weltweit setzen grosse Firmen, Agenturen und E-Commerce-Plattformen auf WordPress, weil es maximale Flexibilität, Skalierbarkeit und Kontrolle bietet.

Bekannte Marken wie Disney, Sony oder Bloomberg nutzen WordPress für ihre digitalen Plattformen – nicht, weil es einfach „ausreicht“, sondern weil es die beste Lösung für ihre Anforderungen ist.

Im Gegensatz zu Website-Baukästen wie Wix oder Webflow sind Unternehmen bei WordPress nicht von einem Anbieter abhängig.

Man hat die volle Kontrolle über Hosting, Daten, Erweiterungen und Design, ohne sich an ein geschlossenes System zu binden.

Mit leistungsstarken Plugins und Themes lässt sich jede Art von Website umsetzen – egal ob Unternehmensseite, Online-Shop oder Mitgliederplattform.

Viele Firmen suchen nach einem CMS, das langfristig wächst und sich individuell anpassen lässt.

Mit WordPress bleibt man nicht in einem festen System gefangen, sondern kann mit neuen Funktionen, Design-Anpassungen und Marketing-Tools flexibel auf Veränderungen reagieren.

2. Ist WordPress sicher genug für Unternehmen und grössere Webprojekte?

Ja, WordPress ist sicher, wenn es richtig eingerichtet und regelmässig aktualisiert wird.

Die meisten Sicherheitsprobleme entstehen nicht durch das System selbst, sondern durch veraltete Plugins, unsichere Hosting-Anbieter oder fehlende Sicherheitsmassnahmen.

Unternehmen, die auf eine sichere WordPress-Website setzen wollen, sollten folgende Massnahmen beachten:

  • Regelmässige Updates für das CMS, Plugins und Themes durchführen

  • Sicherheits-Plugins wie Solid Security Pro oder Wordfence nutzen

  • Managed Hosting mit automatischen Backups und DDoS-Schutz wählen

  • Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für Administrator-Zugänge aktivieren

  • Cloudflare oder andere Firewalls einsetzen, um Angriffe zu blockieren

Viele grosse Unternehmen und öffentliche Institutionen setzen auf WordPress – einfach weil es bei richtiger Konfiguration genauso sicher ist wie proprietäre CMS-Systeme.

Die Offenheit des Codes ermöglicht es zudem, Sicherheitslücken schneller zu erkennen und zu schliessen, was bei geschlossenen Systemen oft länger dauert.

3. Ist WordPress für grosse Unternehmen und E-Commerce-Websites geeignet?

Ja, und es gibt zahlreiche Beispiele dafür.

WordPress ist skalierbar, was bedeutet, dass es sowohl für kleine Startups als auch für internationale Konzerne und grosse Online-Shops geeignet ist.

Dank WooCommerce, dem führenden E-Commerce-Plugin, lassen sich leistungsfähige Online-Shops erstellen, die mit Plattformen wie Shopify oder Magento mithalten können.

Mit den richtigen Plugins und Hosting-Lösungen kann WordPress problemlos grosse Mengen an Produkten, Bestellungen und Kundendaten verwalten.

Für Unternehmen, die eine hochperformante Website brauchen, gibt es Lösungen wie:

  • Headless WordPress, bei dem das Frontend mit modernen Technologien wie React oder Vue.js betrieben wird

  • Enterprise Hosting mit leistungsstarken Servern für maximale Geschwindigkeit

  • Skalierbare E-Commerce-Lösungen, die Tausende von Produkten und Bestellungen verwalten können

Auch für mehrsprachige Websites, Mitgliederbereiche oder komplexe Datenbanken gibt es in WordPress bereits fertige Lösungen.

Wer eine Plattform sucht, die mit den eigenen Unternehmensanforderungen wächst, ist mit WordPress bestens beraten.

4. Ist WordPress im Vergleich zu Webflow oder Wix wirklich die bessere Wahl?

Es kommt auf die Anforderungen an.

Wix und Webflow sind für Anfänger einfacher zu bedienen, aber sie bieten deutlich weniger Flexibilität, Kontrolle und Erweiterungsmöglichkeiten.

Webflow wirbt mit einem modernen visuellen Editor, doch sobald eine Website grösser wird oder komplexe Funktionen benötigt, stösst das System schnell an seine Grenzen.

Wir haben unsere eigene Agentur-Website zwei Jahre lang auf Webflow betrieben, um die Plattform zu testen.

Unser Fazit: Webflow ist in der Praxis komplizierter, langsamer und weniger flexibel als WordPress.

Einige Gründe, warum WordPress die bessere Wahl ist:

  • Volle Kontrolle über Hosting, Daten und Backups – keine Abhängigkeit von einem Anbieter

  • Grössere Auswahl an Plugins und Themes – mit über 65.000 Erweiterungen lässt sich fast jede Funktion realisieren

  • Bessere SEO-Optimierung – mit Plugins wie Rank Math oder Yoast SEO erreicht man bessere Google-Rankings

  • Leistungsfähigere E-Commerce-Funktionen – mit WooCommerce lassen sich grössere Online-Shops umsetzen als mit Webflow

Für kleine Projekte oder simple Landingpages können Webflow oder Wix ausreichen.

Aber für langfristige, professionelle Websites, die sich an Unternehmenswachstum anpassen müssen, gibt es keine bessere Alternative als WordPress.

5. Welche Kosten entstehen für eine professionelle WordPress-Website?

WordPress selbst ist Open Source und kostenlos, aber für eine leistungsstarke und professionelle Unternehmenswebsite kommen einige Kosten hinzu.

Je nach Projekt und Anforderungen fallen Ausgaben für Hosting, Premium-Themes, Plugins und Agenturleistungen an.

Die grössten Kostenpunkte sind:

  • Domain & Hosting: Je nach Anbieter zwischen 10 und 50 CHF pro Monat

  • Premium Themes & Plugins: Einmalige Kosten oder Abos zwischen 50 und 300 CHF pro Jahr

  • Sicherheit & Wartung: Professionelle Sicherheits- und Backup-Tools kosten zwischen 50 und 200 CHF pro Jahr

  • Agentur oder Entwickler: Falls man eine individuell programmierte WordPress-Website benötigt, können einmalige Kosten von 8'000 CHF oder mehr anfallen

Im Vergleich zu proprietären Systemen wie Webflow oder Shopify bleibt WordPress langfristig jedoch kosteneffizienter.

Viele Website-Baukästen verlangen hohe monatliche Gebühren für Features, die in WordPress oft kostenlos oder günstiger erhältlich sind.

Wer eine professionelle Unternehmenswebsite, einen Online-Shop oder eine Plattform für digitales Marketing aufbauen will, kann mit WordPress eine leistungsstarke Website betreiben, ohne an teure Abo-Modelle gebunden zu sein.

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Artikel geschrieben von
Ato Herzig
Ato Herzig ist Mitgründer der Beyondweb GmbH und Experte in den Bereichen Webdesign, SEO und Online-Skalierung im B2B-Bereich. Durch einen Management Masterabschluss von der Universität St. Gallen (HSG) verfügt über fundiertes Business Know-how, wodurch er bereits zahlreichen Unternehmen helfen konnte ihr digitales Umsatzpotenzial zu realisieren.

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