SEO und Google: Schnee von gestern? Ein Blick auf die Zahlen.
Um zu wissen, ob sich SEO noch lohnt, muss man einen Blick auf die Zahlen werfen.
Wie viele Leute nutzen Google noch? Denn wenn die eigene Zielgruppe noch dort ist, kann sich eine Investition in SEO lohnen.
Die nackten Zahlen sprechen eine klare Sprache. Im August 2026 liegt der Marktanteil von Google weltweit bei 91 % (Statcounter). Das ist mehr als vor zwei Jahren, nicht weniger.
In der Schweiz sind es 81,2 %.
Tiefer als weltweit. Und der Wert ist in den letzten zwei Jahren um gut sieben Prozentpunkte gesunken.
Gewonnen hat dabei aber nicht die KI. Am meisten davon hat Bing aufgesaugt, das hierzulande von 7,3 auf 10,8 % geklettert ist. KI-Assistenten tauchen in dieser Statistik gar nicht auf.
Google ist also immer noch mit Abstand die populärste Suchmaschine und verarbeitet täglich Milliarden von Suchanfragen.
Kritische Stimmen mögen anmerken, dass ChatGPT und andere KI-Modelle in den Suchmaschinen-Statistiken schlicht nicht vorkommen.
Das stimmt. Und die Zahlen dazu sind spannender, als man erwarten würde.
ChatGPT hat rund 900 Millionen wöchentliche Nutzer (OpenAI, Februar 2026).
Eine gewaltige Zahl. Nur ist ein Chat nicht dasselbe wie eine Suche.
Laut einer Auswertung von OpenAI selbst ist nur etwa jede vierte Nachricht überhaupt eine Informationssuche. Der Rest ist Schreiben, Programmieren, Übersetzen, Ideen sammeln.
Und nur 34,5 % der Anfragen lösen überhaupt eine Websuche aus (Semrush, April 2026).
Misst man also nicht Nutzerzahlen, sondern echte Suchvorgänge, sieht das Bild anders aus.
Im vierten Quartal 2025 entfielen 73,7 % aller gemessenen Suchen auf Google, 23,1 % auf die übrigen Suchmaschinen und 3,2 % auf sämtliche KI-Tools zusammen. ChatGPT allein kommt auf 2,3 % (SparkToro / Datos).
(ChatGPT allein 2,3 %)
ChatGPT wird also durchaus als Suchmaschine genutzt.
Aber gemessen an dem, was die Leute wirklich tun, ist die Verbreitung noch meilenweit von Google entfernt.
Das heisst für dich: Google wird auch 2026 von der grossen Mehrheit tagtäglich genutzt.
Die Nutzung der Google Search Console kann dabei helfen, die Performance der eigenen Website zu überwachen und zu optimieren.
Deine Zielgruppe ist höchstwahrscheinlich auf Google. Rein von den Nutzerzahlen her kann sich SEO also absolut lohnen.
Der Suchmarkt schrumpft nicht. Er wächst.
Die verbreitete Annahme ist, dass KI die Suche auffrisst.
Die Daten sagen etwas anderes.
Google beschrieb das eigene Suchgeschäft im zweiten Quartal 2026 als in einem expansiven Moment. Die Zahl der Suchanfragen wächst, statt zu sinken. Der KI-Modus in der Google-Suche kommt inzwischen auf über eine Milliarde monatliche Nutzer.
Entscheidender als das Wachstum ist aber, wie gesucht wird.
Anfragen im KI-Modus sind laut Google zwei- bis dreimal länger als klassische Suchanfragen.
Die Leute stellen heute Fragen, die sie einer Suchmaschine vor drei Jahren gar nicht gestellt hätten. Weil die Antwort damals keine gewesen wäre.
Für dich heisst das: Es entstehen laufend neue Suchanfragen, für die es vorher gar keine Gelegenheit gab, sichtbar zu sein.
Wer heute Inhalte hat, die eine konkrete, komplexe Frage sauber beantworten, kann für Suchanfragen ranken, die es vor drei Jahren noch nicht gab.
Das ist der Teil der Geschichte, der in der Debatte um KI und SEO fast immer untergeht. Und einer der Gründe, warum der ROI von SEO nach wie vor hoch ist.
Die Kehrseite gehört dazu. Rund 68 % aller Suchen enden ohne Klick auf ein Ergebnis.
Sichtbarkeit in der Suche heisst also immer weniger automatisch Traffic.
Umso mehr zählt, für welche Anfragen du sichtbar bist. Nämlich für die, bei denen jemand am Ende wirklich etwas will.
Für welche Unternehmen lohnt sich SEO?
Grundsätzlich musst du dir die folgenden zwei Fragen stellen, um zu wissen, ob sich SEO für dich und dein Unternehmen lohnt:
- Sucht deine Zielgruppe nach deinen Dienstleistungen/Produkten auf Google?
- Stellt deine Zielgruppe Fragen im Zusammenhang mit deiner Dienstleistung und Produkten?
Wenn du eine dieser beiden Fragen mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten kannst, dann ist die Grundbedingung erfüllt, dass sich SEO für dich lohnen kann.
Aber damit ist es nicht getan. Aus meiner Sicht braucht es weitere Voraussetzungen.
Dafür müssen wir zuerst zwischen verschiedenen Formen von SEO unterscheiden.
Ich unterscheide zwischen zwei Formen: Local SEO und nationales SEO.
Local SEO fokussiert sich auf ein regionales Einzugsgebiet und beinhaltet oftmals primär die Optimierung des Google Business Profils, um im Local Pack zu erscheinen.
Diese lokale Form von SEO lohnt sich für kleinere Unternehmen mit lokalem Einzugsgebiet oder grössere Ketten mit mehreren Standorten und lokalem Einzugsgebiet.
Nationales SEO hingegen ist kompetitiver. Man hat Konkurrenz auf nationaler Ebene und meistens auch von internationalen Websites. Es dauert länger und ist wesentlich kostspieliger, Ergebnisse zu erreichen – kann sich aber dann umso mehr auszahlen.
Nationales SEO ist für Unternehmen geeignet, die bereits einen funktionierenden Sales Channel haben und über gewisse Ressourcen verfügen.
Das heisst zusammengefasst. SEO lohnt sich lokal für fast alle Unternehmen mit einem lokalen Einzugsgebiet. National lohnt es sich aber nur für Unternehmen, die bereits einen etablierten Marketingkanal besitzen.
SEO ist generell nicht der richtige Kanal, wenn du ein Verkaufsproblem hast. Wenn du dringend mehr Sales benötigst und dir das Wasser bis zum Hals steht, dann investiere bitte kein Geld in SEO.
Besonders für einen Onlineshop ist eine professionelle SEO-Strategie entscheidend, um in den Suchergebnissen sichtbar zu bleiben und Kunden zu gewinnen.
Um eine Analogie zu schaffen: SEO ist ein Kanal, der, wenn das Feuer bereits lodert, wie Benzin wirkt, das die Flammen anheizt.
Wie schnell zahlt sich SEO aus? Das sagen aktuelle Studien!
SEO ist laut zahlreicher Studien einer der Marketingkanäle mit dem höchsten Return-on-Investment.
Für die HubSpot-Marketingstudie 2026 wurden über 1’500 Marketingverantwortliche befragt.
Für 30,2 % der B2B-Marketer ist die eigene Website mit SEO der Kanal mit dem höchsten ROI. Vor E-Mail-Marketing und vor bezahlten Social Ads.
Im B2C-Bereich liegt SEO dagegen hinter Social Media. Wer Endkonsumenten anspricht, sollte das im Kopf behalten.
Konkrete ROI-Zahlen zu SEO muss man ohnehin mit Vorsicht geniessen.
Die am häufigsten zitierte stammt von der Agentur First Page Sage. Sie errechnet aus den eigenen Kundendaten von Anfang 2021 bis zum dritten Quartal 2025 einen durchschnittlichen ROI von 748 % über drei Jahre, also 7.48 Dollar Nettogewinn pro investiertem Dollar.
Beeindruckend. Aber es sind die Zahlen einer Agentur über ihre eigenen Projekte.
Als Grössenordnung taugt die Zahl. Als Versprechen nicht.
Der belastbarere Punkt braucht ohnehin keine Studie. SEO baut einen Kanal auf, der weiterläuft, wenn du aufhörst zu zahlen.
Genau das kann bezahlte Werbung nicht.
Warum ist der ROI bei SEO höher?
Vielleicht fragst du dich, warum SEO einen so hohen ROI hat.
Die Antwort liegt in der sogenannten Click-through-Rate (CTR).
Die CTR misst, welcher Prozentsatz der User auf ein Suchergebnis klickt.
SEO hat im Vergleich zu anderen Werbemethoden wie SEA oder Social Ads eine viel höhere Klickrate.
SISTRIX hat dafür rund 100 Millionen Keywords ausgewertet (Februar 2026).
Auf das erste organische Suchergebnis klicken 27 % aller Nutzer, sofern darüber keine KI-Übersicht steht.
Steht dort eine, sinkt die Klickrate auf 11 %. Ein AI Overview kostet Platz 1 also rund 60 % seiner Klicks.
Zum Vergleich: Google-Suchanzeigen erreichen im Schnitt über alle Branchen eine Klickrate von 6,64 % (WordStream / LocaliQ, 2026).
ohne AI Overview
mit AI Overview
Durchschnitt
Selbst mit einer KI-Übersicht darüber liegt der erste organische Platz also noch klar über dem Schnitt bezahlter Anzeigen.
Warum ist das so?
Weil die Leute der Suchmaschine mehr vertrauen als den Anzeigen.
Viele wissen, dass Unternehmen für Anzeigen im Hintergrund bezahlen, um dort gelistet zu werden.
Sie stufen diese Suchergebnisse deshalb als weniger vertrauenswürdig ein.
Warum ist es lohnenswert, in SEO zu investieren?
SEO bietet eine Reihe von lohnenswerten Vorteilen, die du dir nicht entgehen lassen solltest.
Hier sind die häufigsten Gründe, warum sich Unternehmen entscheiden, in SEO zu investieren.
Mehr Sichtbarkeit
SEO ist ein wunderbarer Weg, die Sichtbarkeit der eigenen Marke, Produkte oder Dienstleistungen im Web zu erhöhen.
Durch richtig gemachtes SEO erscheinst du für relevante Keywords, die deine Zielgruppe eingibt, um deine Produkte oder Dienstleistungen zu finden, weit oben in den Suchergebnissen.
Das schafft Vertrauen und stärkt die Bekanntheit deines Unternehmens. Eine effektive On-Page-Optimierung ist dabei entscheidend, um die Relevanz und Sichtbarkeit deiner Website zu erhöhen.
Mehr Leads generieren
Ein Hauptgrund, warum viele Unternehmen in SEO investieren, ist, mehr Kundenanfragen zu erhalten.
Durch SEO steigerst du deine Sichtbarkeit und erhöhst die Chance signifikant, dass Leute auf deiner Website landen.
Wenn du dann eine gut optimierte Landing Page hast, ist die Chance hoch, dass neue Interessenten dich kontaktieren.
Mehr Umsatz generieren
Natürlich ist SEO auch ein sehr geeigneter Kanal, um das Umsatzwachstum deiner Firma voranzutreiben. Für 30,2 % der befragten B2B-Marketer ist es sogar der Kanal mit dem höchsten ROI überhaupt.
Durch mehr qualifizierte Kundenanfragen kannst du deinen Umsatz steigern.
Im E-Commerce-Bereich, wo Kunden direkt online kaufen, ist dies umso interessanter, da die Kaufentscheidung direkt auf der Website getroffen wird.
Gute SEO ist im E-Commerce das A und O für den Erfolg.
Neben der Sichtbarkeit, die mit Hilfe der Search Engine Optimization gesteigert werden kann, ist es also auch ein probates Mittel, um den Umsatz deines Unternehmens oder deines Online Shops zu steigern.
Häufig gestellte Fragen
Wie kann ich den Wert von SEO messen?
Es gibt verschiedene Metriken, mit denen du den Wert von SEO messen kannst:
Organischer Traffic
Der organische Traffic deiner Webseite zeigt an, wie viele Leute auf deine Website klicken.
Sichtbarkeit im Web hat natürlich einen Wert, da sie die eigene Marke stärkt und Vertrauen bei potenziellen Kunden aufbaut.
Es ist jedoch oft schwierig, dem Traffic einen exakten Wert zuzuschreiben, da allein vom Traffic nicht erkennbar ist, wie viel Mehrumsatz oder wie viele Neukunden tatsächlich gewonnen wurden.
Daher kombiniert man den organischen Traffic häufig mit den folgenden Erfolgsmetriken.
Keyword-Rankings
Eine weitere Metrik, die oft genutzt wird, sind Keyword-Rankings, also wie gut eine Seite für das gewählte Fokus-Keyword rankt.
Mit Tools wie Ahrefs und SEMrush können die Keyword-Positionen laufend getrackt und der Fortschritt sichtbar gemacht werden.
Wie beim organischen Traffic ist es jedoch schwierig, den Wert von Keyword-Rankings abzuleiten, da man auf Keyword-Ebene nicht messen kann, wie viele Neukunden gewonnen wurden.
Conversion Rate (CR)
Die Conversion Rate (CR) zeigt an, welcher Prozentsatz der Nutzer, die auf deiner Website landet, eine gewünschte Aktion ausführt, z. B. ein Kontaktformular ausfüllt oder einen Anruf-Button klickt.
Die Conversion Rate ist ein wichtiger Erfolgsindikator, da sie zeigt, wie viele deiner Besucher tatsächlich mit dir in Kontakt treten oder eine Anfrage stellen.
Umsatzsteigerung (bei E-Commerce)
Bei Dienstleistungsunternehmen ist es schwierig, das Umsatzwachstum durch SEO direkt zu quantifizieren, da man zwar Leads zählen kann, aber nicht weiss, wie viele davon tatsächlich zu Neukunden werden.
Im E-Commerce-Bereich hingegen findet der Kaufprozess direkt auf der Website statt und kann daher genau getrackt werden. So gesehen kann SEO im E-Commerce gezielt das Umsatzwachstum messbar machen.
Return-on-Investment (ROI)
Der ROI misst die SEO-Investitionen im Verhältnis zum damit generierten Gewinn.
Die Formel lautet (Gewinn – Investitionskosten) / Investitionskosten.
Der ROI ist eine wichtige Metrik, da sie zeigt, ob sich die Investition gelohnt hat.
Die Berechnung des SEO-ROI ist jedoch nicht ganz einfach, da SEO-Massnahmen Zeit brauchen, um Wirkung zu zeigen.
Anfangs sind die Investitionen oft höher und der Ertrag gering.
Zudem berücksichtigt der ROI die positiven Nebeneffekte von SEO wie gesteigerte Sichtbarkeit und Markenbekanntheit nicht direkt.
Externe Faktoren wie Marktbedingungen und konjunkturelle Schwankungen können den ROI ebenfalls beeinflussen.
Theoretisch ist der ROI wichtig, in der Praxis jedoch oft schwieriger messbar.
Lohnt es sich, für SEO eine Agentur zu beauftragen?
Eine Frage, die ich in Erstgesprächen mit Unternehmerinnen und Unternehmern immer wieder erhalte, lautet: „Lohnt es sich, SEO an eine Agentur auszulagern? Ich kann doch selbst Texte schreiben?“
Ja, eine berechtigte Frage, denn heutzutage kann mit KI wirklich jeder Texte schreiben.
Genau das ist jedoch das Problem.
Durch KI hat sich der Wettbewerb in SEO enorm verschärft.
Jeder kann Texte schreiben – und das auch noch in hoher Stückzahl.
Früher konnte man sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, indem man grosse Glossare mit Hunderten Artikeln erstellt hat. Heute kann das jeder.
Zudem ist SEO heute wesentlich komplexer und dynamischer als das einfache Schreiben von Texten.
Es braucht semantische Analysen, Tracking-Know-how und Erfahrung im Linkbuilding.
Hinzu kommt, dass sich der Google-Algorithmus aktuell mit den Entwicklungen im KI-Bereich schneller verändert als in den vergangenen 20 Jahren.
Wer da nicht laufend am Ball bleibt, läuft Gefahr, abgehängt zu werden.
Hier sind ein paar Gründe, warum es sich absolut lohnen kann, mit einer spezialisierten SEO-Agentur (wie wir es sind) zusammenzuarbeiten:
Keine Anfängerfehler
Ich sehe es immer wieder, dass Unternehmen die gleichen SEO-Fehler machen.
Sie fokussieren sich auf die falschen Strategien oder investieren Zeit in Optimierungen, die nichts bringen.
Mit einer kompetenten, spezialisierten SEO-Agentur an deiner Seite passiert das nicht.
Du arbeitest mit Experten, die genau wissen, was sie tun, sodass du von Anfang an die richtigen Hebel betätigst, um möglichst schnell Resultate zu sehen.
Fokus aufs Kerngeschäft
Was viele Unternehmen nicht begreifen, ist, dass SEO viel Zeit in Anspruch nimmt.
Es gibt keinen magischen Knopf, den man drücken kann, um auf Platz 1 zu landen.
Nein, gute organische Google-Rankings muss man sich verdienen.
Unternehmer, die SEO-Agenturen als zu teuer einstufen, sind sich oft nicht bewusst, wie viel Zeit und Geld sie selbst investieren müssten, um die gleichen Ergebnisse zu erzielen – Zeit, die ihnen dann im Kerngeschäft fehlt.
Schnellere Ergebnisse
Eine SEO-Agentur macht tagtäglich nichts anderes, als erfolgreiche SEO-Kampagnen zu fahren.
Oftmals erhalte ich die Frage: Wie lange dauert SEO?
Daraufhin antworte ich immer: Kommt darauf an, wer die Kampagne durchführt.
Natürlich erzielt eine SEO-Agentur im Vergleich zu einem Amateur viel schneller Ergebnisse.
Wir konnten einige unserer Kunden bereits nach wenigen Wochen für kompetitive Keywords in die Top-Ergebnisse bringen, etwa ein lokales Fitnessstudio in Zürich oder einen Architekten in St. Gallen.
Wenn du mit dem Gedanken spielst, eine Agentur zu beauftragen, fragst du dich vielleicht an dieser Stelle, wie viel eine SEO Agentur in der Schweiz überhaupt kostet.
Die Kosten für SEO können je nach Unternehmen und deren spezifischen Zielen stark variieren.
Für die Betreuung einer bereits optimierten Website sollte ein monatliches Budget von mindestens 1’000 CHF / Monat eingeplant werden.
Bei neuen Websites, die erst optimiert werden müssen, liegt der empfohlene Betrag zwischen 2’000 und 5’000 CHF pro Monat.
Diese Investitionen hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie der Ausgangssituation der Website, der Branche und dem Wettbewerb.
Es ist wichtig zu verstehen, dass SEO eine langfristige Investition ist, die kontinuierliche Pflege und Anpassungen erfordert.
Unternehmen sollten daher bereit sein, in eine nachhaltige SEO-Strategie zu investieren, um langfristig von den Vorteilen zu profitieren.
Aus meiner Sicht sind SEO Experten also unerlässlich, um die komplexen Anforderungen der Suchmaschinenoptimierung zu meistern.
Mein persönliches Fazit zur Frage: «Lohnt sich SEO noch?“
Auf Grundlage der oben ausgeführten Punkte kann festgehalten werden: Ja, SEO lohnt sich auch im Jahr 2026 weiterhin für die Mehrheit der Unternehmen.
Wie jedoch ebenfalls deutlich wurde, ist SEO nicht für jedes Unternehmen geeignet. Das Nutzerverhalten verändert sich aktuell stark, was auch in Zukunft weitere Einflüsse auf SEO haben kann.
Die Zukunft von SEO ist geprägt von ständigen Veränderungen und Anpassungen an die Suchmaschinen-Algorithmen.
Es ist entscheidend, dass Unternehmen und SEO-Experten sich kontinuierlich weiterbilden und an die neuesten Trends und Techniken anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Der Trend, der dich dabei aktuell am meisten betrifft, sind die KI-Übersichten in der Google-Suche.
Sie stehen immer häufiger über den organischen Ergebnissen und beantworten die Frage direkt auf der Suchergebnisseite. Was das mit der Klickrate macht, hast du weiter oben gesehen.
Für dich heisst das zweierlei. Erstens wird es wichtiger, für Suchanfragen sichtbar zu sein, bei denen jemand am Ende wirklich etwas tun will und nicht nur eine schnelle Antwort sucht.
Zweitens geht es nicht mehr nur um Rankings, sondern auch darum, ob deine Marke in den KI-Antworten überhaupt vorkommt.
Es ist daher empfehlenswert (und das sage ich nicht nur, weil ich Mitgründer einer SEO-Agentur bin), einen verlässlichen SEO-Partner an der Seite zu haben, der transparent auf Risiken hinweist und stets auf dem neuesten Stand ist.
Meine Meinung ist jedoch: Solange Menschen nach Informationen suchen, wird es SEO geben – und es wird sich weiterhin für Unternehmen lohnen können.